Die ungewöhnliche Geschichte des Alfons Ven...

Veröffentlicht auf von Andreas Schaller

Dieses Radiointerview mit Alfons Ven wurde vom holländischen Journalisten Willem de Ridder geführt.  

Da saß ich also im Gespräch mit einem belgischen Ingenieur, der mir eine eigenwillige Theorie nahezubringen versuchte.

  

Er verblüffte mich mit der Behauptung, mein Körper verfüge über ein inneres Steuersystem, das – ähnlich wie ein Computer – sicher­stelle, dass ich wirklich Willem de Ridder bin und nicht irgendeine Pflanze oder ein Tier. Dies sei eine Art programmierbares Anweisungssystem, das mein perfektes Funktionieren garantiere.

  

Ich verstand kein Wort und sagte: „Wollen Sie damit behaupten, dass Sie bestimmte Befehle in dieses System einspeisen könnten? Dass mein Charakter sich ändern und seinen Urzustand wiederbekommen könnte – also den Zustand, bevor meine Eltern daran herum gepfuscht haben?“

  

Er sagte: „Garantiert. Denn sobald sich der Charakter eines Menschen verändert, sendet das System Warnzeichen aus, die wir als Krankheiten kennen. Die verschwinden wieder, wenn der Charakter seinen Urzustand zurückerhält.“

 

Ich musste lächeln. Ich glaubte ihm kein Wort. Und ich dachte: „Dich kriege ich noch.“ Seit meinem zweiten Lebensjahr leide ich unter Asthma, einer schrecklichen Krankheit. So ein Asthmaanfall fühlt sich an, als würde man stranguliert.

 

Obwohl es keinen Arzt gibt, der sagt, er könne irgendetwas daran ändern, behauptet dieser Mann, er könne das Asthma einfach so verschwinden lassen. Er sagt: „Ja. Garantiert.“

  

Und ich sage: „Okay, lassen Sie uns das versuchen. Und siehe da, er gab mir eine Anzahl kleiner, weißer Kügelchen, die ich täglich einnehmen sollte, 28 Tage lang. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen, und ich hatte keinen einzigen Anfall mehr.

 

Hier geht es zu den Risiken und Nebenwirkungen: http://www.alfonsven.org/de/

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Veröffentlicht in Gesundheits-Tipps

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