Denke nach und werde reich...
Von Claudia Fahlbusch:
Jüngstens hatte ich Anlass, über den Wert des Geldes nachzudenken. Das sollte man öfter mal tun, vor allem, wenn man zu wenig davon hat. (Und auch, wenn man glaubt, dass man zu wenig davon hat.)
Wohlstandsblockaden sind weit verbreitet. Forscht man nach den Ursachen, wird man bald fündig: Oft stehen alte Glaubenssätze dahinter, die verhindern, dass man reich und glücklich ist. Glaubenssätze sind eine Art Prinzipien, die man verinnerlicht hat, ob man nun will oder nicht.
Überzeugungen wie “Geld und Wohlstand müssen hart verdient sein”, “Ich bin es nicht wert, reich und glücklich zu sein” oder “Ich werde es nie zu etwas bringen” können einem echt den Tag verderben, und zwar jeden Tag aufs Neue. Das Perfide an diesen Glaubenssätzen ist, dass sie uns oft gar nicht bewusst sind. Aber sie wirken, unbewusst, und sie haben mehr Macht, als man denkt.
Manche von uns ackern wie die Irren und bringen es dennoch auf keinen grünen Zweig. Wir verdienen zwar gut, aber es bleibt nichts hängen. Okay, wer einen Ferrari fährt, keinem iPad widerstehen kann und seine Handtaschen bei Gucci kauft, wird wissen, wohin das Geld geht. Aber was ist mit all denen, die sich keinen grossen Luxus leisten, rechtschaffen ihre (auch gut bezahlte) Arbeit tun und trotzdem immer pleite sind?
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